Dr. med. dent.

Nicole Vilja Elisabeth Wagner

Bereits in der Schule entfachte die Begeisterung für Ur-Heilkunde durch die Facharbeit mit dem Thema: »Hexensalben und ihre Wirkung«. Besonders spannend war hier der Einsatz von Heilpflanzen, die auch heute noch verwendet werden. Wissenschaftler ergründen mehr und mehr die Wirkungsweisen.

Die Zahnmedizin verband für mich sowohl Handwerk wie medizinisches Wissen.

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»Es ist die Entscheidung eines jeden Individuums, sich der zerstreuten Energie des Ego zu beugen,
mit seinen ganzen Problemen und Projektionen oder sich zentriert in bedingungsloser Liebe mit der Mitte, dem Herzen, zu verbinden, damit sich eine höhere Kraft mit ihren Wundern offenbaren kann. So ist es.«

 

Vilja Elisabeth

1999 erfolgte das Examen mit der Note »sehr gut«. Da es in Psychologie während des Zahnmedizinstudiums quasi keine Ausbildung gibt, verfasste ich meine Doktorarbeit zum Thema Angst.


Es folgten zahlreiche Weiterbildungen unter anderem eine in Hypnose bei der deutschen
Gesellschaft für zahnärztliche Hypnose.

 

Die letzte Ausbildungsreihe, die der Bestsellerautor und Arzt Dr. med. Dahlke selbst gab, absolvierte ich von 2008 bis 2011. Das Thema war: »archetypische Medizin« oder »Ausbildung zum psychosomatischen Berater«. Vereinfacht ausgedrückt, geht es darum, welche Hinweise Symptome für den Heilungsweg geben.


2012 kam mein erstes Buch heraus: »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel: ein Lebensschlüssel. Wie ein Märchenfilm die Kraft der Mitte illustriert.« Es geht um den Einweihungsweg des Menschen und das Stirb und Werde. Im Kapitel Aschenbrödel sind sieben Techniken beschrieben: Diese sind hilfreich als Burn-Out-Prophylaxe. Außerdem können sie dazu beitragen unabhängig von äußeren Umständen ein erfülltes Leben zu führen.

Im Jahre 2014 sind zu den Themen Erwachsenwerden, Erkennen und Erwachen Artikel in der
Zeitschrift Zukunftsblick erschienen.


Als Zahnärztin darf man dieses erworbene Wissen und die Fähigkeiten »nur« für den Mundbereich anwenden. Um es auch ganzheitlich anbieten zu können, schloss ich eine Ausbildung zur Heilpraktikerin ab. Seit 2014 bin ich anerkannte und zugelassene Heilpraktikerin.
Eine eigene Erkrankung ließ mich weiter forschen. So kam ich zur Lehre von Dr. med. Klinghardt, der unter anderem eine kinesiologische Methode entwickelt hat, mit der man sogar im Lichtkörper testen kann. In den Jahren 2014 bis 2015 absolvierte ich folgende Module: "Wirkt Strahlung auf uns? Nicht zu sehen, doch bedrohlich"; Autonomer Regulationstest (I-III); Mentalfeldtechniken (I-III); Psychokinesiologie (I-IV); Hormone und Neurotransmitter; Labortag.

 

Auf der Suche nach raschen, aber nachhaltigen Heilinterventionen, faszinierte mich die
Darmforschung. Nach dem Studium von zahlreicher Literatur fand ich darüber endlich Wege, um Erkrankungen des Zahnhalteapparates auch ganzheitlich zu betreuen. 2017 vertiefte ich dieses Wissen durch Ausbildungen von Dr. med. Jörn Reckel.